ZuRecht – Die Polizei in der offenen Gesellschaft

Forschungsprojekt

ZuRecht – Die Polizei in der offenen Gesellschaft

Im Austausch mit den Polizeien des Bundes und der Länder widmet sich das Projekt den Funktionen und der Bedeutung der Polizei in einer pluralisierten Gesellschaft. Leitend ist dabei die Frage, wie die Polizei in einer pluralisierten Gesellschaft aufgestellt und ausgebildet sein sollte. Gefördert wird das Projekt durch die Stiftung Mercator.

INTERDISZIPLINÄRES ARBEITEN

Arbeitsbereiche

Der Zugang zum Polizeidienst sowie die sozial-kulturellen Kompetenzen in der Polizei werden interdisziplinär, d.h. sowohl rechts- und demokratietheoretisch als auch organisationssoziologisch und kommunikationswissenschaftlich analysiert. Das Projekt gliedert sich in drei Arbeitsbereiche und steht für die empirischen Untersuchungen im Austausch mit der Polizei. Seit März 2020 liegen die Zusagen aller 18 Polizeien der Länder und des Bundes zur Unterstützung des Projekts vor.

Aktivitäten und Ergebnisse

Aktuelles

Hier finden Sie hier eine Übersicht über aktuelle Veranstaltungen und Aktivitäten.

Im Rahmen von ZuRecht im Gespräch:

  • 21. September 2021 – Was bringt das Berliner Landes-Antidiskriminierungsgesetz mit sich? Interne Diskussionsrunde zum Thema Polizeiarbeit und Antidiskriminierungsgesetz.
  • Oktober 2021 – Wie kommuniziert die Polizei mit Deutschunkundigen? Öffentliche Online-Diskussionsrunde zur Frage, wie Polizei und deutschunkundige Menschen miteinander kommunizieren können.

Ergebnisse

Unter Ergebnisse werden sowohl praxisnahe als auch wissenschaftliche Ergebnisse gelistet und veröffentlicht.

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